Aufgrund der Veränderungen im Prozess des PARKS-Geländes wird auch ZOLLO sich verändern. Dies nehmen wir zum Anlass, über “Enden” nachzudenken.
Ist es einfacher, sich das Ende der Welt als das Ende des Kapitalismus vorzustellen? Wo endet die Welt, wann verstummt die Musik, und wie verabschieden wir uns? Was hat ZOLLO in den letzten Jahren gelernt – und was nicht? Welche Energie entsteht, wenn die Gruppe ihre Landschaft aus rostigen Containern hinter sich lässt?
Geplant ist ein viertägiges Goodbye-Festival, das in typischer ZOLLO-Manier verschiedene Formate mischt und neue Perspektiven eröffnet. Eingeladen sind Künstler*innen aus Theater, Performance, bildender Kunst, Literatur, Raumgestaltung und Musik.